Absichten, Motive und Zwecke

Spielregeln
- Gemeinsame Arbeit gedeiht und dauert, wenn sie sich in einem verbindlichen Ordnungsrahmen entwickelt.
- Ich garantiere die Qualität meiner Arbeit. Ich verspreche und garantiere kein perfektes Ergebnis. Alles bleibt Annäherung, Vorläufigkeit, ein Versuch, unterliegt einem Verfalldatum.
- »Kleinheit ist nicht hilfreich.« Ich will in allem das Verhältnis von Nützlichkeit und unerwünschten Nebenwirkungen erkennen, und effektiv handhaben. Ich will schnelle Entscheidungen treffen in Bezug auf »was für mich nicht relevant ist.«
- Ich will »unaufrichtige Aufrichtigkeit« erkennen, und die Berührung damit vermeiden.
- Ich tue, was ich sage. Ich halte mich an von mir gemachte Zusagen, so gut es mir möglich ist. Ich übernehme Verantwortung für von mir getroffene Entscheidungen.
- Ich konzentriere mich auf das Herstellen und Konsumieren von Qualität. »Realistische Erwartungen« besagen, ich erhalte, was ich gebe. Indem ich liebevolle Rahmenbedingungen für Zusammenarbeit schaffe, ist es realistisch, zufriedenstellende Ergebnisse zu erwarten.
- Angemessene Rahmenbedingungen ermöglichen das Gelingen vereinbarter Ziele. Diese werden von Menschen geschaffen, die Verantwortung für ihre Entscheidungen tragen.
Ich will Dinge, die ich tue, herstelle und teile, besser machen. Besser.
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Bei meinen Überlegungen habe ich Anleihen bei Merlin Mann gemacht. Sein Text
»Better.« aus dem Jahr 2008 lässt sich in englischer Sprache nachlesen.