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Winterstetter
Glaubwürdigkeit, Seriosität, Vertrauen - Berlin, Frankfurt, Trier, Luxemburg

Glaubwürdigkeit

Online Communications für Selbstständige - Berlin, Frankfurt, Trier, Luxemburg

Super-Glaubwürdigkeit: Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit. Business Webdesign. Flat Design.


Glaubwürdigkeit im Internet

  1. Information, die Tatsache ist
  2. Autorenschaft, die Tatsache ist
  3. Expertise
  4. Kontaktinformation
  5. Professionell auftreten
  6. Benutzbar, gebrauchstauglich, informativ und nützlich sein
  7. Aktualität
  8. Fehler vermeiden

Glaubwürdigkeit im Leben

Glaubwürdigkeit ist ein Maß der Bereitschaft des Adressaten, die Aussage einer anderen Person als gültig zu akzeptieren. Erst im Weiteren wird der Person und ihren Handlungen Glauben geschenkt. Glaubwürdigkeit ist eine attributionale Eigenschaft, die anderen zugeschrieben wird. Vor allem die Rechtswissenschaften, Psychologie, Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft widmeten sich dem Thema in den letzten Jahrzehnten. Glaubwürdigkeit ist von zentraler Bedeutung für die Wirksamkeit von Handlungsmotiven und spielt daher in der Öffentlichkeitsarbeit, Marktforschung und Meinungsforschung (Public Relations) eine wichtige Rolle.

Englische Ausdrücke sind ›Credibility‹ oder ›Belief‹. Decken sich das angestrebte Bild und die Rezeption (das Fremdbild) bei der Zielgruppe nicht, spricht man von der ›Glaubwürdigkeitslücke‹.


Glaubwürdigkeit und Werte

  • Kompetenz
  • Vertrauenswürdigkeit

»Doch nicht nur äußerlich entsprach er ganz dem Archetyp eines Antiquars: sorgfältig und gewissenhaft, zurückhaltend und diskret, belesen, gebildet, ein Mann alter Schule, dem nichts Grelles und Schnelles anhaftete, so als ob die leise knisternde Ruhe einer Bibliothek in ihn übergegangen wäre.« — Nachruf auf Carlos Kühn

Synomyme von Glaubwürdigkeit

  • Aufrichtigkeit
  • Authentizität
  • Befindlichkeit
  • Echtheit
  • Ehrlichkeit
  • Ernsthaftigkeit
  • Glaubhaftigkeit
  • Glaubwürdigkeit
  • Konstitution
  • Natürlichkeit
  • Originalität
  • Plausibilität
  • Redlichkeit
  • Seriosität
  • Unabweisbarkeit
  • Unanfechtbarkeit
  • Unangreifbarkeit
  • Unbestreitbarkeit
  • Unwiderlegbarkeit
  • Vertrauenswürdigkeit
  • Wahrhaftigkeit
  • Zuverlässigkeit

Glaubwürdigkeit und Spieltheorie

Glaubwürdigkeit bedeutet im spieltheoretischen Sinne die Überzeugung des Gegenspielers, dass die Ankündigungen tatsächlich eintreten. Eine der zentralen Erkenntnisse ist, dass ›Glaubwürdigkeit verdient werden muß‹.

Die Verwendung des Begriffs ›Glaubwürdigkeit‹ durch die Medien als Kriterium zur Beurteilung von Politik und Politikern hat in den letzten Jahren inflationär zugenommen. Am Beispiel Richard von Weizsäckers wurde durch Roger Willemsen schon früh Kritik an diesem Schlagwort geübt:

Glaubwürdigkeit, Sprache, Reklamedeutsch

Weltweit, führend, international und innovativ sind eigentlich ja alle. Problematisches Branding und Kampagne falsch verstanden: inhaltsleere Worte, Wörter und Floskeln. Füllwörter, leere Worthülsen, Phrasen, vorgestanzte Wortbausteine und Substantivierungen (Nominalstil). Geschwätzigkeit, Plauderhaftigkeit und Eloquenz in jeder Ausprägung. Unterscheidung (Differenzierung) korrekt beschreiben, mit bestimmten Kompetenzen und Themen assoziiert werden, Personalmarketingphrasen weglassen. Überzeugende Fakten, glaubwürdige Geschichten: faktenorientierte Ansätze und ein Plus an journalistischer Qualität – in Text und Bild (realitätsnahe Bilder, keine Stockfotografie), um Alleinstellungsmerkmale auf den Punkt bringen.


»[…] nur auf staatstreuer Basis kann man ›Glaubwürdigkeit‹ überhaupt als eine politisch relevante Kategorie verkaufen. Was soll es schließlich an einem Politiker zu glauben geben? Entweder heißt das, mit ihm stehen wir im Ausland gut da, sie nehmen uns nicht für das, was wir sind, dann ist seine Glaubwürdigkeit jene gelungene Irreführung, auf die wir offensichtlich angewiesen sind. Oder es heißt, daß man ihn über längere Zeit nicht beim öffentlichen Lügen erwischt hat, und das liegt auch bei Weizsäcker nur daran, daß man sich noch nicht die Mühe gemacht hat, all seine Reden zu vergleichen und ernst zu nehmen. So merkwürdig es nämlich ist: Wenn ein Politiker wirklich einmal von etwas erschüttert wäre und eine Sache rasch und einschneidend verändern wollte, würde man unweigerlich sagen: er ist für sein Amt nicht geeignet. Insofern ist ein Politiker per definitionem alles andere als glaubwürdig. Er sagt, er trauert, aber er trauert nicht, er sagt, er ist betroffen, aber betroffen ist er nicht. Er darf nie beim Wort genommen werden, denn er redet Fiktion, und mehr als jeder andere ist der Präsident das Produkt seiner eigenen Fiktion …«


Quelle: Textfragmente von Stanford Guidelines for Web Credibility sowie Wikipedia

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